Archiv für 2006

TeamViewer Version 2.10 veröffentlicht

Mittwoch 22. November 2006 von admin

TeamViewer, das die d-serv OHG Digital Services zur Fernwartung von Kunden-PCs einsetzt, ist mittlerweile in der Version 2.10 erschienen. Besonders die Verbindungsgeschwindigkeit bei langsamen Gegenstellen und die Stabilität beim Einsatz von Firewalls auf den Kunden-PCs wurde verbessert.

 

Das Programm wird in der jeweils aktuellen Version direkt von uns zum Download auf unserer Startseite im unteren Bereich angeboten - so wird sichergestellt, dass immer die neueste Version zum Einsatz kommt.

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Auslieferung von VISTA an die Hersteller hat begonnen!

Freitag 10. November 2006 von admin

In diesen Tagen hat Microsoft mit der Auslieferung des XP Nachfolgers an die Hersteller und System Builder begonnen. Fürs kommende Weihnachtsgeschäft dürfte mit den ersten VISTA-Vorinstallierten PCs zu rechnen sein. Endkunden, die ein Upgrade von XP oder die Vollversion von VISTA für ihren schon vorhandenen PC erwerben möchten, müssen sich laut Microsoft noch bis Ende Januar gedulden.

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Internet Explorer 7

Mittwoch 1. November 2006 von admin

Microsoft hat seit ein paar Tagen die Finale Version des Internet Explorers 7 zum Download freigegeben. Die neue Version, die über 5 Jahre hinweg entwickelt wurde, unterscheidet sich optisch sehr vom Vorgänger. Insgesamt wirkt der Browser weniger überladen als die Vorgänger und bietet erstmals Funktionen, wie sie bisher nur vom Konkurrenten Firefox bekannt sind. Mittlerweile wird der Internet Explorer 7 über die Windows Updates verteilt

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Fernwartungseinsatz nimmt stetig zu

Freitag 15. September 2006 von admin

Das TeamViewer Tool hat seine Bewährungsprobe in unserem Hause bestanden; bei immer mehr Supportfällen wird es von uns eingesetzt, was nicht nur uns sondern auch dem Kunden Kosten spart. Die Resonanz ist durchweg positiv. Selbst Kunden mit einer analogen Modemverbindung können von uns so über Fernwartung im Supportfall betreut werden.

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Microsoft öffnet Windows endgültig für Konkurrenten

Samstag 29. Juli 2006 von admin

Microsoft hat gestern Abend überraschend eine sehr interessante Pressemitteilung veröffentlicht. Demnach will man Windows zukünftig für Konkurrenten öffnen. Begonnen wird mit Windows Vista, welches Ende des Jahres für Firmenkunden und Anfang 2007 für Heimanwender veröffentlicht wird.

 

Das Unternehmen aus Redmond hat sich selbst 12 verschiedene Regeln in drei Themenbereichen aufgestellt, die für mehr Transparenz sorgen und natürlich Konkurrenten an den eigenen Innovationen teilhaben lassen sollen. Ganz freiwillig wird Microsoft diesen Schritt nicht gegangen sein, denn in den letzten Jahren häuften sich die Klagen, in denen dem Unternehmen Wettbewerbsbehinderung vorgeworfen wird. Erst kürzlich verhängte die Europäische Union eine zweite Rekordstrafe in Höhe von 280,5 Millionen Euro.

 

“Wahlfreiheit für Computerhersteller und Kunden”, “Chancen für Entwickler” sowie “Interoperabilität für Nutzer” heißen die drei Bereiche, in denen sich Microsoft Regeln aufgestellt hat. Vor allem ersteres dürfte sehr interessant sein. Es wird jedem Hersteller von Computern erlaubt, das vorinstallierte Windows anzupassen. Egal ob Firefox statt Internet Explorer, Winamp statt Windows Media Player oder Google statt Windows Live - alles ist möglich.

 

Auch Entwickler werden zukünftig erweiterte Möglichkeiten haben, ihre Software in Windows zu integrieren. Alle Schnittstellen die von Office oder Windows Live genutzt werden, stehen dann auch den Konkurrenten zur Verfügung. Nach dem Kartellverfahren im Jahre 2002 musste der Konzern die Schnittstellen für die Middleware offenlegen. Da dies großen Anklang fand, will man daran festhalten und noch darüber hinaus gehen.

 

Windows Live, die Ausweitung des Betriebssystems auf das Internet, soll so gestaltet werden, dass kein Kunde zur Nutzung gezwungen wird. In Zukunft sollen dafür auch keine Gebühren verlangt werden, versprechen die Redmonder. Die Kommunikationsprotokolle sollen zu vertretbaren Konditionen lizenziert werden. Abschließend betonte Microsoft, dass mit zukünftigen Windows- und Office-Versionen zahlreiche Industriestandards unterstützt werden. Ein Beispiel wäre das Open Document Format, mit dem man in Office 2007 arbeiten können wird.

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Microsoft Office 2003: Keine OEM-Versionen ab Juli

Montag 19. Juni 2006 von admin

Microsoft wird ab dem 1. Juli keine OEM-Versionen von Office 2003 mehr ausliefern. Das berichtet Eric Ligman, Microsoft US Senior Manager, im Microsoft Small Business Community Blog.

Einige authorisierte OEM-Händler werden allerdings auch nach dem 30. Juni Restbestände verkaufen.

Microsoft hat seine aktuelle Büro-Suite Microsoft Office 2007 in der Business-Version im November 2006 auf den Markt gebracht. Für Privatkunden steht das Office-Paket seit Januar 2007 zur Verfügung.

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Windows Vista Beta 2 Download für alle!

Donnerstag 8. Juni 2006 von admin

Nach unzähligen Gerüchten über den Veröffentlichungs- termin der Windows Vista Beta 2 ist es nun endlich so weit. Ab sofort kann jeder interessierte Anwender die zweite Betaversion kostenlos herunterladen. Dazu ist lediglich eine kurze Registrierung notwendig. Außerdem garantiert die Registrierung Zugriff auf den Release Candidate 1, der im Herbst erscheinen soll. Diese Vorabversion im Rahmen des Customer Preview Program (CPP) läuft 180 Tage. Danach muss sie neu installiert werden - das funktioniert bis zum 1. Juni 2007. Man kann jedoch davon ausgehen, dass es bis dahin eine neue Testversion gibt. Ob Windows Vista überhaupt auf Ihren Testrechnern läuft, lässt sich ganz einfach mit dem Windows Vista Upgrade Advisor feststellen. Mit der finalen Version von Windows Vista kann man zusammen mit Office 2007 im Januar 2007 rechnen.

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Internet Explorer 7 Beta 2 veröffentlicht

Samstag 6. Mai 2006 von admin

Microsoft hat jetzt die deutsche Version des Internet Explorer 7 Beta 2 für Windows XP veröffentlicht. Um seine Kunden als Tester zu gewinnen, bietet Microsoft anlässlich des Release kostenlosen Telefon-Support für Anwender aus Nordamerika, Japan und Deutschland.
Das Unternehmen will dafür sorgen, dass nahezu jeder den neuen Internet Explorer ausprobiert. Mit der kostenlosen Unterstützung per Telefon will man auch Menschen überzeugen, die Beta-Versionen sonst skeptisch gegenüberstehen. Microsoft veröffentlichte bereits eine Preview-Version der Beta 2, die mehrfach aktualisiert wurde. Im Laufe des Jahres soll noch eine weitere, dritte Beta-Version folgen, bevor in der “zweiten Jahreshälfte” die finale Ausgabe erscheinen soll. Mit der Beta 2 will Microsoft vor allem Kompatibilitätsprobleme aufdecken, die später zu schwerwiegenden Fehlern führen könnten. Speziell Webseiten, die mit Hilfe einiger Tricks für den Internet Explorer 6 optimiert wurden, sollen getestet werden. Der Software-Riese will die Beta 2 nun auch mit Sicherheits-Updates versorgen, im Gegensatz zu den vorangegangenen Preview-Ausgaben. Ein Microsoft-Sprecher wiederholte die Angabe, dass man in Zukunft im Abstand von 18 Monaten neue Versionen des Internet Explorer veröffentlichen will. Weiterhin hieß es, dass man den Release des IE7 in der zweiten Jahreshälfte wie geplant über die Bühne bringen will.
Die Internet Explorer 7 Beta 2 trägt die Build-Nummer 7.0.5346.5 und steht für Windows XP mit Service Pack 2, Windows Server 2003 mit Service Pack 1 und Windows Server 2003 in der IA64 Bit Edition zum Download bereit. Vor der Installation wird die Echtheit der Windows-Version überprüft - wird diese Prüfung nicht bestanden, kann der Browser nicht installiert werden.

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web’n’walk XL

Freitag 5. Mai 2006 von admin

Ab sofort können Sie superschnell und supergünstig mobil surfen: mit der Datenoption web’n’walk XL können Sie auch unterwegs praktisch unbegrenzt auf Internet, Firmennetz oder Ihre E-Mails zugreifen!

Nutzen Sie dafür immer das schnellste verfügbare Netz: ob HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) mit bis zu 25-facher ISDN-Geschwindigkeit, W-LAN, GPRS oder UMTS. Dazu erhalten Sie 5 Gigabyte Inklusivvolumen monatlich und 200 Stunden für W-LAN Session am T-Mobile und T-Com HotSpot kostenlos. Für die W-LAN Nutzung fällt kein Tagesnutzungspreis an!

Bei Interesse fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne.

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Portabler Firefox für USB Sticks

Montag 24. April 2006 von admin

Die mobile Edition des populären Internet-Browsers Mozilla Firefox namens Portable Firefox ist in einer neuen Final-Version erschienen. Dieser verwendet nun das Grundgerüst der ersten Alpha der Version 2.0, wodurch der Funktionsumfang erweitert und diverse Fehler behoben wurden.

 

Ansonsten entspricht Portable Firefox voll und ganz den Funktionen der normalen Version. Nachdem man das Archiv in das Root-Verzeichnis eines Wechseldatenträgers entpackt hat, kann man ihn mit einem Klick auf die Datei Portablefirefox.exe im Unterverzeichnis Firefox direkt starten.

 

Eine besonders praktische Eigenschaft ist, dass alle angelegten Lesezeichen und festgelegten Einstellungen gespeichert werden und auch nach einem Neustart des Browsers nicht verloren gehen können. Standardmäßig ist Portable Firefox englisch, jedoch lässt sich ohne Probleme ein deutsches Language Pack installieren.

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